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Carl Schmitt
Carl Schmitt war ein wichtiger deutcher politischer Theoretiker, der in 1888 in Plettenberg in Prussen geboren wurde. Während seine Arbeit sehr einflussreich ist, ist es durch seine enge Verbindung mit der Nazi-Partei gefärbt. Als er jung war, war Schmitt ein hingebungsvoller Katholik, aber er brach Mitte Zwanzig aus die Kirche. Schmitt trat am ersten Mai 1933 der NSDAP bei. Er ersetze Hermann Heller als Professor an der Universität Berlin un stellte seing Theorie als ideolgische Grundlage der Nazidiktatur vor. Er rechtfertige Hitlers Herrschaft durch das römische Konzept der "Autocritas" oder der politischen Autorität. Im Juni 1934 wurde Schmitt zum Chefredakteur der NS-Juristenzeitung, der Deutschen Juristen-Zeitung, ernannt. Im Juli veröffentlichte er darin "Der Führer schützt das Recht", eine Rechtfertigung für die politischen Morde an der Nacht der langen Messer mit der Autorität Hitlers als "höchste Form administrativer Justiz." Schmitt war ein brillanter Mann, aber er benutzte seine Ideen über politisches Recht, um autoritäre Gewalt zu rechtfertigen.
Ich denke dass Schmitt richtig in der Theorie ist. Es ist schwer zu sagen, ob er wirklich seinen Theorien Glauben schenkte. Er hätte gerade von den Nazis bezahlt werden können, um zu sagen, was er gesagt hatte.
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